„Schatzsuche“

„Wie arbeiteten die Bergleute unter Tage? Woher hat der Grubenhund seinen Namen? Was fasziniert heute noch am Bergbau?“ Fragen über Fragen, für die Achim Heinz, Leiter des Kreisbergbaumuseums Herdorf-Sassenroth,  die passenden Antworten parat hatte, als er jetzt die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b und ihre Klassenlehrerin Hildegard Dücker durch den im Herdorfer Ortsteil Dermbach gelegenenen Hüttenwäldchenstollen führte. Er verstand es, den Kindern den früheren Alltag und Broterwerb im Erzland packend nahe zu bringen.
Anschließend durften sie auf der Halde der ehemaligen Erz- und Kupfergrube "Oberstes Kreuz", unweit des Stollens auf "Schatzsuche" gehen, wo sie vor allem "Katzengold" (Pyrit) fanden. "Steinreich" zogen sie, schwer mit den Schätzen beladen, nach Hause. Sicherlich eine nachahmenswerte Aktion.